Von Eigeninitiative und Dosensardinen
Nachdem wir Sihanoukville mit einem Laecheln aus dem hinteren Fenster des Buses verlassen hatten, befanden wir uns auch schon back on the road ins vertraute Phnom Penh. Von dort sollte es um Mitternacht mit dem Sleeper Bus nach Hoh Chi Minh nach Vietnam gehen. Nach deutscher Puenktlichkeit fanden wir uns yur bestellten Pick Up Zeit am Bus Terminal ein. Bus nach Bus hielt und fuhr wieder. Immer hiess es five more minutes. Nach ebenfalls deutscher Gemuetlichkeit warteten wir geduldig. Als dann allerdings ein Bus auftauchte, der sehr verdaechtig nach unserem aussah, fragten wir dennoch nach. Nein nein, auch diesmal nicht unserer.
Im Vorbeigehen schnappten wir dann allerdings einige Gesprachsfetzen anderer Reisender auf, die meinten dieser Bus faehrt nach Saigon. Da besagter Bus allerdintgs total uberbucht su sein schien und die Leute teilweise wieder weggeschickt wurden, war nun Eigeninitiative angesagt. Hauptsache rein in den Bus. Irgendwann hatten wir das dann auch geschafft, doch waere in mein 50cm breites Schlafdomizil, welches aus einer Pritsche mit 20cm Kopffreiheit bestand, noch eine weitere Person eingedrungen waere ich wahrescheinlich freiwillig in Kambodscha geblieben. SO verbrachten wir eine interessante Nacht, eingepfercht wie die Oelsardinen, aber immer mit dem Bild Vietnams im Kopf. Einfach Augen zu und durch... im wahrsten Sinne des Wortes.
Im Vorbeigehen schnappten wir dann allerdings einige Gesprachsfetzen anderer Reisender auf, die meinten dieser Bus faehrt nach Saigon. Da besagter Bus allerdintgs total uberbucht su sein schien und die Leute teilweise wieder weggeschickt wurden, war nun Eigeninitiative angesagt. Hauptsache rein in den Bus. Irgendwann hatten wir das dann auch geschafft, doch waere in mein 50cm breites Schlafdomizil, welches aus einer Pritsche mit 20cm Kopffreiheit bestand, noch eine weitere Person eingedrungen waere ich wahrescheinlich freiwillig in Kambodscha geblieben. SO verbrachten wir eine interessante Nacht, eingepfercht wie die Oelsardinen, aber immer mit dem Bild Vietnams im Kopf. Einfach Augen zu und durch... im wahrsten Sinne des Wortes.
marnie hensler - 26. Feb, 14:42

Mitgefühl
Ich weiß wie Antibiotika schlauchen, aber irgendwann sind sie aufgebraucht. Sabine erzählte mir von einem Zug entlang des Ostrands von Vietnam,in den man immer wieder aus- und einsteigen kann. Vielleicht wird es dann gemütlicher.
Franziska wird Dich am Flughafen in Dubai abholen. Sie hat eine neue
Mail-Adresse, ich werde sie noch von Sabine Voss erfahren, vielleicht
meldet sich Ziska bei Dir. Wir denken alle sehr viel an Dich und wün-
schen Euch wunderschöne,erlebnisreiche ,unvergessliche Tage.
Sei herzlich umarmt und Grüße Deine Abenteuerkameradinnen.
Deine Oma