Time is flying!
Meine Guete, da wacht man auf und realisiert, dass man weniger als 14 tage übrig hat in dieser riesigen Stadt. Das Wochenende ist buchstäblich in einem Augenscchlag vorbeigeflogen: Den Samstag verbrachten wir in der grünen Oase names Sheshan Nationalpark, den man ganz einfach mit der Metro von Shanghai aus erreichen kann. Troty Nieselregen konnte man das saftige Grün der Bäume und die grösste katholische Kirche in China geniessen. Dennoch fühlte es sich irgendwie falsch an, auf den höchsten (!) Berg Shanghais (100m) zu steigen, um dann der heiligen Maria entgegenzulächeln... Mit Taxi und Metro ging es dann wieder zurück ins traute Heim nach einer netten Naturauftankmöglichkeit im Grünen. Mich Schwarzwaldmädel hat es wohl einfach in die Natur gezogen...
Am Sonntag konnte ich dann mit Professor Li, seiner Frau und Tochter LeLe, sowie seiner Studentin Grace (Inhaberin der Dolmetscherfunktion) ins nahe gelegene Zhiajiajio fahren, einer antiken Wasserstadt, bzw. besser gesagt dem chinesischen Venedig. Wir schlängelten uns bei blauem Himmel durch schnuckelige Gässchen, kletterten äber verschnörkelte Brücken und genossen kleine, undefinierbare , frittierte Fische, Schnecken, Flusskrebse und andere merkwürdige Dinge (unter anderem bestand das Gemüse glaube ich aus Klee...) zum Mittagessen. Als wir wieder im Auto Richtung Shanghai sassen dachte ich schon, es kann nicht besser werden, doch wir legten noch einen weiteren Stop in Qibao ein, ebenfalls einem alten Stadtteil Shanghais, der allerdings sehr touristisch angelegt ist. Dennoch beeindruckte dieser Teil mit alten Tempeln, verwunschenen Gässchen, vielfältigen Essensständen und immer noch: Blauer Himmel! Am Abend fiel ich hundemüde ins Bett, um am nächsten Morgen gleich wieder um 8.00 in der Schule zu sein. An diesem Tag kamen gleich noch drei Deutsche und ein Engländer neu in unsere Freiwilligenwohnung dazu, sodass wir am Abend noch gemeinsam an der Strasse bei 38 ° assen und anschliessend noch in eine Bar names Zapadas, um die freien Margaritas von 22.00-23.00 absahnen zu können. Life is good!
Am Sonntag konnte ich dann mit Professor Li, seiner Frau und Tochter LeLe, sowie seiner Studentin Grace (Inhaberin der Dolmetscherfunktion) ins nahe gelegene Zhiajiajio fahren, einer antiken Wasserstadt, bzw. besser gesagt dem chinesischen Venedig. Wir schlängelten uns bei blauem Himmel durch schnuckelige Gässchen, kletterten äber verschnörkelte Brücken und genossen kleine, undefinierbare , frittierte Fische, Schnecken, Flusskrebse und andere merkwürdige Dinge (unter anderem bestand das Gemüse glaube ich aus Klee...) zum Mittagessen. Als wir wieder im Auto Richtung Shanghai sassen dachte ich schon, es kann nicht besser werden, doch wir legten noch einen weiteren Stop in Qibao ein, ebenfalls einem alten Stadtteil Shanghais, der allerdings sehr touristisch angelegt ist. Dennoch beeindruckte dieser Teil mit alten Tempeln, verwunschenen Gässchen, vielfältigen Essensständen und immer noch: Blauer Himmel! Am Abend fiel ich hundemüde ins Bett, um am nächsten Morgen gleich wieder um 8.00 in der Schule zu sein. An diesem Tag kamen gleich noch drei Deutsche und ein Engländer neu in unsere Freiwilligenwohnung dazu, sodass wir am Abend noch gemeinsam an der Strasse bei 38 ° assen und anschliessend noch in eine Bar names Zapadas, um die freien Margaritas von 22.00-23.00 absahnen zu können. Life is good!
marnie hensler - 2. Jul, 09:38

China pur
Charakterisierung der Menschen bestätigt ja auch unseren Eindruck von damals. Eng-hautnah-wuselig. Schwarzwälder Gemütlichkeit ist doch was anderes.
Viel liest man heute über Shanghai ,das Peking längst den Rang abläuft. Seine Lage am Wasser sichert der Stadt den Vorsprung .
Wir freuen uns alle, wenn Du wieder da bist. Heute Abend wirst Du fehlen im Schlegelhof bei Niko's Geburtstagsessen. Mama und ich haben heute noch einen Rucksack erstanden, damit er beiseinen
Fahrradtouren alles dabei hat. Der neue Smart ist süß! Liebe Grüße Oma
Nelja muß umstellen auf Automatik ! Das Einparken dürfte mit dem Winzling kein Problem sein.