Paihia, Auckland und die letzten Tage am Ende der Welt
Freitag Nachmittag ging es nach einem kleinen Spaziergang bei strahlendem Sonnenschein wieder auf den Bus zurueck in die Metropole Auckland. Wieder im gleichen Hostel konnte ich gerade noch meinen Rucksack in den 12 Bett Schlafsaal schmeissen, aus dem Augenwinkel noch kurz realisieren, dass ich die einzige weibliche Person im Zimmer bin, bevor ich mich auf der Dachterasse mit einem Deutschen traf, den ich noch aus Paihia kannte. Nach einer Nudelsuppe ging es auf "1" Bier in den Pub, doch daraus wurden ein paar mehr, sodass wir irgendwann mit zwei Neuseelaendern aus Invercargill in einem Club namens 1885 landeten. Bedenkt man nun meine Rucksackgarderobe, kann man sich erschliessen, wie ich neben all den High Heels und Kleidchen tragenden Damen aussah: Brille, ungeschminkt, Schlabberhose und Flip Flops. Aber hey... Backpacken heisst back to the roots und es war ein herrlicher Abend. In der Fahrradkutsche fuhren wir zurueck zum Hostel, um am naechsten Morgen gleich eine kraeftige Shopping- und Erkundungstour durch Auckland zu starten. Abends ging es nach leckeren Spaghetthi Gorgonzola (mal was anderes als die rote Sosse...) auf den Skytower, um die naechtliche Kulisse Aucklands bewundern zu koennen.
Und schon war er auch angebrochen: Der naechste Morgen, der LETZTE Tag in Neuseeland und auch irgendwie der letzte Tag des Reisens. Ein ganz merkwuerdiges Gefuehl liess mich den ganzen Tag nicht los und selbst als wir auf den Mount Eden hoch liefen, um erneut eine atemberaubende Kulisse Aucklands vor uns zu haben, konnte ich immer nur an den Flug am Abend denken. Tja.. und so ging es gegen 14.00 auf den Airport Bus und um 18.00 lag dieses wunderbare, gruene, natuerliche, wunderschoene und einfach geniale Land schon Meilen unter mir. Eine Zeit voller Erlebnisse, die man niemals vergessen wird!
Und schon war er auch angebrochen: Der naechste Morgen, der LETZTE Tag in Neuseeland und auch irgendwie der letzte Tag des Reisens. Ein ganz merkwuerdiges Gefuehl liess mich den ganzen Tag nicht los und selbst als wir auf den Mount Eden hoch liefen, um erneut eine atemberaubende Kulisse Aucklands vor uns zu haben, konnte ich immer nur an den Flug am Abend denken. Tja.. und so ging es gegen 14.00 auf den Airport Bus und um 18.00 lag dieses wunderbare, gruene, natuerliche, wunderschoene und einfach geniale Land schon Meilen unter mir. Eine Zeit voller Erlebnisse, die man niemals vergessen wird!
marnie hensler - 19. Apr, 02:57
