Bye Bye Camilla, Lea und Fred
3,5 Wochen in unserem lieb gewonnenen Camper "Fred" sind jetzt auch vorbeigegangen und wir stehen am Ende unserer gemeinsamen Zeit zu dritt. Dass das Schicksal das auch nicht gut findet, zeigte sich bei unserer Ankunft in Auckland. Nach Neuseelands kleinen, feinen und vor allen Dingen ueberschaubaren Strassen platzten wir in Auckland direkt in den Triathlon hinein. Sprich: Die halbe Stadt war abgesperrt und mit dem Camper und der Orientierung war an kein Durchkommen zu denken. Der inkompetente iSite Berater machte die Sache nicht besser, sodass wir etwas genervt gegen Nachmittag im Holiday Park abstiegen, was wir bis jetzt eigentlich wunderbar vermeiden konnten. Naja.. auf die 20 Dollar kommt's auch nicht mehr an, dachten wir dann... Nach einem letzten Abendessen (Reis, was sonst...!?) ging es an die fast schon whanwitzige Aufgabe "Packen". Doch oh Wunder, noch im Dunkeln konnten alle Dinge in unseren Rucksaecken verstaut werden und als unser werter Nachbar uns noch einen Fruehstuecksgutschein fuer drei Personen schenkte, war der Tag als "letzter" Tag wirklich schoen abgerundet. Eine letzte Nacht in unserem geliebten Fred... Am naechsten Morgen ging es nach einem ausgiebigen Fruehstueck Richtung Airport, wo der schwere Abschied gekommen war. Und nein, nicht unser Abschied, sondern der Abschied von Fred, denn wir wussten: Fred werden wir wahrscheinlich nicht mehr wiedersehen... Als wir uns verabschiedeten wussten wir wenigstens, dass es keine Trennung auf lange Dauer ist. Aber Fred...
Naja... so kam es, dass meine beiden Lieblingschaoten jetzt auf dem Rueckflug ins kalte Deutschland sind und ich gerade 210$ ausgegeben habe, um morgen nach Bay of Islands zu fahren. Mal schauen, wie es sich so reist alleine...
Naja... so kam es, dass meine beiden Lieblingschaoten jetzt auf dem Rueckflug ins kalte Deutschland sind und ich gerade 210$ ausgegeben habe, um morgen nach Bay of Islands zu fahren. Mal schauen, wie es sich so reist alleine...
marnie hensler - 7. Apr, 06:15
