Sonntag, 24. Februar 2013

Bilder Februar

Ihr Lieben, da unser Zeitplan durch die letzten tage etwas durcheinander geraten ist, ging das mit den Bildern nicht eher. Es sind jetzt auch erst einmal nur ein paar, aber sobald ich kann, kommen die anderen nach. Wer Facebook nutzt, kann sich in der Gruppe On Tour auch die von Camilla und Lea ansehen.
http://www.facebook.com/groups/239872776145611/
Viel Spass dabei und ich melde mich aus Vietnam!

Samstag, 23. Februar 2013

Sihanoukville, Salmonellen und 8 Liter Wasser am Tag

Dienstag war die Welt noch heile: Frohen Mutes kam ich hier an, im total überlaufenen Touristenort in einem Partyhostel nahe des Partystrandes. Am Mittwoch gab es noch eine wunderschöne Tour durch den nahe gelegenen Ream national Park, mit dem Boot durch Mangrovenwälder und Lunch an einem einsamen Strand. Am Abend kam dann auch schon Lea aus kampot angereist und der Abend verlief mit BBQ am Strand soweit noch äußerst idyllisch. Doch die Nacht wurde dann zu einer harten Probe für uns beide. Kurz gesagt: am nächsten morgen ging es dann ins Krankenhaus. Ergebnis: Salmonellen. Free Night gab es dann im Krankenhaus Bett, sowie 8 Liter Wasser und nahezu 20 Stunden Schlaf. Gestern kam dann Camilla aus chi Pat, während Lea und ich die Rollen getauscht hatten. Zwar hatte ich nicht so schwere Salmonellen wir Lea, doch hatte ich noch zusätzlich eine Mandelentzündung. Das Glück war in Kambodscha wohl nicht so auf unserer Seite. Dennoch geht es uns JETZT allen gut soweit, ich gebe internationale Entwarnung! Antibiotikum und einen Tag Infusionen haben Wunder gewirkt. Jetzt heißt es nur noch raus aus Kambodscha und ab nach Vietnam und diesmal mit dem Glück auf unserer Seite! Nach vorne schauen heißt die Devise!

Mittwoch, 20. Februar 2013

Phnom Penh

Da ich ein wenig in Verzug bin, hier eine kurze Impression unseres Aufenthaltes in der Landeshauptstadt. Nachdem wir unseren Bus von siem reap nach Phnom Penh gleich zweimal verpasst hatten ( nicht wirklich unsere Schuld!) landeten wir irgendwann in einem local bus. Das muss man sich folgendermaßen vorstellen: Klima funktioniert eher semioptimal, der Bus ist zum Bersten voll ( wer zu spät kommt sitzt halt auf einem Reissack im Gang) und die Türen zu schließen wird auch total überbewertet. Aber die Erfahrung war es auf jeden fall Wert! Und die Kambodschaner sind allgemein einfach sehr sehr freundliche Wesen. In Phnom Penh gab es für uns dann ein heißes Zimmer im vierten Stock, sodass wir abends eh vor Mitternacht nicht ins Zimmer konnten. Am Tag haben wir dann den Russian Market und Genozid Museum besucht. Danach hieß es erst einmal Pol Pot und seine Auswirkungen überhaupt verstehen und realisieren zu können. Das Museum war eine ehemalige Schule und wurde von den Khmer Rouge in das S21 umgewandelt, ein Gefängnis und Folterstätte. Einen schöneren Anblick bot das Nationalmuseum mit seinem traumhaften Garten und die Riverside Promenade. Khmer zu Abend gegessen und noch einen Gin Tonic in der lauen Abendluft... Und schon hieß es Bye Bye Phnom Penh.

Samstag, 16. Februar 2013

Angor What?

Um 5.00 morgsn klingelt der Wecker erbarmungslos. Leise versuchen wir uns aus dem Zimnmer zu schleichen, ohne dabei unsere maennlichen Mitbewohner zu wecken, die wahrscheinlich eine Stunde zuvor ins Bett gegangen waren. Draussen wartete dann auch schon unser Tuk Tuk Fahrer. Zuerst ging es dann nach Angor Wat, um den Sonnenaufgang zu betrachten. In der morgendlichen Stimmung fuehlte man sich direkt wohl und konnte trotz der vielen Touristen einige ruhige Momente zwischen den 1 1/2 tausend Jahre alten, heiligen Tempelmauern. Von dort ging es um 8.00 weiter in einen kleineren Tempel, etwas abgelegen und mit weniger Touristen, dem Banea Kdei. Von dort zum beruehmten Tomb Raider Tempel, Originalname: Ta Phrom. Leider auch hier massenweise Touristen und andauernde Restaurationsarbeiten. Von dort haben wir noch Angor Thom und den Bayon Tempel geschafft, bevor wir uns eingestehen mussten, dass wir ganz dringend einen Mittagsschlaf brauchen. Ausgeruht und frisch ging es um 15.00 weiter Richtung Pnom Bakheng, einem Tempel in der Hoehe, den wir erst einmal erklimmen mussten. Oben wurden wir dann allerdings mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang belohnt. Jetzt haben wir noch einige Khmer-Spezialitaeten zu Abend probiert und fallen jetzt in die Betten. Unser Bus nach Pnom Phen morgen faehrt bereits um 7.30. Gute Nacht.

Donnerstag, 14. Februar 2013

Odyssee nach Siem Reap, Kambodscha

Um 7.30 klingelt der Wecker und los geht die Reise ins Nachbarland Kambodscha. Zuerst im Minivan mit 4 Isländerinnen, einer Tschechin, einem Deutschen und uns drei lassen wir das Schwüle und staube Bangkok hinter und tuckern erst einmal zwei Stunden im Halbschlaf Richtung Poipet, dem Grenzübergang. Vorher noch ein bisschen Visa shoppen für 1300 Baht (ca. 25€) und dann ging's aber erst richtig los. Zuerst mussten wir eine geschlagene Stunde in der Hitze anstehen, um überhaupt aus Thailand auschecken zu können. Dann noch eine weitere Stunde, um den Stempel endlich im Pass sehen zu können. Die geplante busabfahrt und die damit verbundene Ankunft in siem reap um 18:00 verschob sich um stolze drei Stunden nach hinten, da wir erst gegen 17:30 vom international bus Terminal losfuhren. Einen kleinen Zwischenstopp gab es dann im Dunkeln (Strom stand wohl gerade nicht zur Verfügung) in einer süßen kleinen Imbissbude. Das essen war gigantisch, wahrscheinlich wegen der Top eingerichteten Küche ( Bambus Hütte mit offenem Feuer...).
Irgendwann aber kamen dann auch wir an und wurden sogleich von einem Tuk Tuk Fahrer überredet, zu seinem Hostel mitzukommen. Leider gab es nur noch ein freies Bett... Nichtsdestotrotz stellt man schnell ein Klappbett dazu und schläft zu zweit in einem, schon sind auch drei Schlafplätze geschaffen. Zumindest vorerst.

Mittwoch, 13. Februar 2013

Bangkok-Chaosstadt

So ein kurzes Update: nach einem langen, aber dennoch recht angenehmen Flug haben mich zwei braun gebrannte Wesen erwartet. Ich war sehr froh, zwei schon angekommene Menschen an meiner Seite zu haben, da ich alleine sehr wahrscheinlich total überfordert und heillos verloren gegangen wäre. Trotz meines atemberaubenden Orientierungssinnes.... ein Abend in der lebendigen und vor allen Dingen heißen Stadt rundete das Ankommen ab und ließ mich gleich 10 Stunden im klimatisierten Hotelzimmer durchschlafen. Herrlich.

Sonntag, 10. Februar 2013

Ich bin dann mal weg

So... Jetzt ist es wohl soweit. Rucksack steht gepackt im Flur der heimeligen Burg und die Nervosität befindet sich auf stetigen Höhenflug. Das lange Warten hat ein Ende. Es hat sich ausgearbeitet und das Geld liegt zum Ausgeben auf dem Konto bereit.
An dieser Stelle möchte ich all den Menschen danken, die mich auf dieser Reise finanziell, mental, emotional, physisch und psychisch unterstützt haben und immer noch unterstützen. Ohne Euch wäre das alles, dieses doch etwas verrückte Abenteuer, nicht möglich gewesen.
DANKE! Und jetzt auf geht's, die Reise beginnt.

Mittwoch, 23. Januar 2013

18 Tage

Noch 18 Tage, nur 18 Tage... Lang ersehnt und jetzt klopft der Abflug immer penetranter und fordernder an die Tür.
Doch die Freude übersiegt dann doch; vor allen Dingen, wenn man gerade einen Blick aus dem Fenster wirft und in eine dicke, wabernde Nebelschicht blickt. Oh ja!

It's time to leave!

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