Da lebt man jetzt mal in Shanghai...
So... jetzt hat sich so allmahlich einmal alles halbwegs eingependelt. Nach der anfanglichen Hektik und Aufregung ueber all die neuen EIndruecke und Gewohnheiten habe ich jetzt ein etwas klareres Bild von dem, was mich in der nachsten Zeit so erwarten wird.
Mein Tag fangt um 6.30 an, wenn ich durch die liebevolle allseits bekannte Marimba Melodie von meinem besten Freund dem iphone geweckt werde. Noch einmal kurz umgedreht im super weichen Bett und schon geht es an ein schnelles Fruhstuck, um kurz darauf in die Metro Nummer 4 zu springen. Mit gefuhlten 1000 anderen Chinesen, die jeden Morgen zur Arbeit fahren, quetsche ich mich durch die Metroschachte bis ich irgendwann an meinem Ziel, der Wuhanan Lu, ankomme. Von dort laufe ich ca. 15 Minuten zum Kindergarten, gönne mir auf dem Weg noch einen Saft oder ein leckeres susses Stuckchen von Wadome, einer franzosischen Bäckereikette, um anschliessend am Shanghai Happy Kindergarten anzukommen und allen Kindern erst einmal fur eine geschlagene Stunde "Good Morning" entgegenzurufen. Die Kleinen werden hier teilweise in sehr luzuriösen Schlitten zur "Schule" gebracht und sehen selbst aus wie eine Kopie von der Glamour Mom oder dem Bossy Dad.
Unterrichtet wird dann von 9.00-11.00, was meistens aus Singen und Tanzen besteht. Danach gibt es Lunch in der Schule und schon ist der Arbeitsteil des Tages auch schon rum.
Am Nachmittag sehe ich mir entweder einige Teile Shanghais an, gehe zum Chinesisch-Unterricht oder zum Schwimmen im nahe gelegenen Xuisi Fitness Club. Tja und abends geht es dann auf Nahrungssuche und entweder noch ein wenig weg oder ins Bettchen.
Mein Tag fangt um 6.30 an, wenn ich durch die liebevolle allseits bekannte Marimba Melodie von meinem besten Freund dem iphone geweckt werde. Noch einmal kurz umgedreht im super weichen Bett und schon geht es an ein schnelles Fruhstuck, um kurz darauf in die Metro Nummer 4 zu springen. Mit gefuhlten 1000 anderen Chinesen, die jeden Morgen zur Arbeit fahren, quetsche ich mich durch die Metroschachte bis ich irgendwann an meinem Ziel, der Wuhanan Lu, ankomme. Von dort laufe ich ca. 15 Minuten zum Kindergarten, gönne mir auf dem Weg noch einen Saft oder ein leckeres susses Stuckchen von Wadome, einer franzosischen Bäckereikette, um anschliessend am Shanghai Happy Kindergarten anzukommen und allen Kindern erst einmal fur eine geschlagene Stunde "Good Morning" entgegenzurufen. Die Kleinen werden hier teilweise in sehr luzuriösen Schlitten zur "Schule" gebracht und sehen selbst aus wie eine Kopie von der Glamour Mom oder dem Bossy Dad.
Unterrichtet wird dann von 9.00-11.00, was meistens aus Singen und Tanzen besteht. Danach gibt es Lunch in der Schule und schon ist der Arbeitsteil des Tages auch schon rum.
Am Nachmittag sehe ich mir entweder einige Teile Shanghais an, gehe zum Chinesisch-Unterricht oder zum Schwimmen im nahe gelegenen Xuisi Fitness Club. Tja und abends geht es dann auf Nahrungssuche und entweder noch ein wenig weg oder ins Bettchen.
marnie hensler - 21. Jun, 11:24
