Von Sonne, Herbst und Meer
Jetzt bin ich also in Paihia gelandet, einem wunderschoenen kleinen Staedtchen direkt am Meer in Bay of Islands. Mit dem Stray Bus ging es am Montag Morgen gegen 7.00 los und mit einem mal waren alle meine Bedenken bezueglich alleine reisen und sozialisieren wie weggeblasen. Denn nach zwei minuten im Bus war klar: Die Leute hier reisen auch fast alle alleine, sind mega cool drauf und labern genauso gerne wie ich. So weit so gut.
Nach einigen Stops auf dem Weg in den Norden, unter anderem bei 500 jahre alten Kauri Baeumen, dramatischen Wasserfaellen und kurzen Lookouts kamen wir in Paihia an und fielen erst einmal muede in die Hostelbetten nach einer kurzen Runde im eigenen Whirlpool. man goennt sich ja sonst nichts.
Am naechsten Morgen ging es allerdings auch shcon wieder um 6.00 los mti dem Bus an die noerdlichste Ecke Neuseelands, zum Cape Reinga. Dort konnten wir live beobachten, wie sich ein Wirbelsturm ueber dem Meer bildet, bevor wir klatschnass im Bus landeten. Doch wie das Wetter in neuseeland hier so spielt, strahlte 10 Minuten spaeter die Sonne wieder mit ganzer Kraft, sodass wir beim Sandboarden eine wunderbare Kulisse und einen Heidenspass hatten. mit Vollgas auf dem Buggyboard die Sandduene runter... Am 90 Mile Beach fuhren wir direkt am Wasser wieder zurueck (auch wenn der 90 Mile beach eigentlich nur 56 Meilen lang ist...) und stoppten am Ende des Tages noch bei den beruehmten Fish and Chips in Mangapouri. Dementsprechend waren wir nach zwei Bier am Abend auch halb tot und landeten um 22.00 im Bett. Doch fuer mich ging es am naechsten tag gleich wieder um 7.00 raus, diesmal zu den Delfinen. Da das noch oben auf der Neuseeland-Liste stand, ging es mit einem kleinen Boot und 16 anderen Leuten raus aufs Meer, um die Bottlenose Delfine zu finden. Das Glueck war sogar mit uns, sodass wir gleich nach der ersten Bucht einen Haufen fanden und dann ganz ploetzlich hiess es nur: "Off you go, go, go!" Und schwupps waren wir mit Flossen und Schnorchel im Wasser. Und heieiei waren die Tiere gross, viel groesser als ich gedacht hatte und dadurch auch sehr beeindruckend. Allerdings musste man sich sehr anstrengend und schnell mitschwimmen, um sie bei Laune zu halten. Drehte man sich unter Wasser, drehten sie sich mit und man koennte der ihre Gerausche wahrlich durchs Wasser hoeren. Einfach faszinierend und sagenhaft dieser Ausflug! Mit Delfinen schwimmen: Check!
Tja und jetzt waren erst einmal zwei Tage relaxen am Strand angesagt, um alles zu verarbeiten und noch ein bisschen Braeune zu fangen. In zwei Stunden geht leider auch shcon mein Bus zurueck nach Auckland und am Sonntag heisst es dann Bye Bye Neuseeland und hallo Australien. Ein bisschen komisch fuehlt sich das schon an...
Nach einigen Stops auf dem Weg in den Norden, unter anderem bei 500 jahre alten Kauri Baeumen, dramatischen Wasserfaellen und kurzen Lookouts kamen wir in Paihia an und fielen erst einmal muede in die Hostelbetten nach einer kurzen Runde im eigenen Whirlpool. man goennt sich ja sonst nichts.
Am naechsten Morgen ging es allerdings auch shcon wieder um 6.00 los mti dem Bus an die noerdlichste Ecke Neuseelands, zum Cape Reinga. Dort konnten wir live beobachten, wie sich ein Wirbelsturm ueber dem Meer bildet, bevor wir klatschnass im Bus landeten. Doch wie das Wetter in neuseeland hier so spielt, strahlte 10 Minuten spaeter die Sonne wieder mit ganzer Kraft, sodass wir beim Sandboarden eine wunderbare Kulisse und einen Heidenspass hatten. mit Vollgas auf dem Buggyboard die Sandduene runter... Am 90 Mile Beach fuhren wir direkt am Wasser wieder zurueck (auch wenn der 90 Mile beach eigentlich nur 56 Meilen lang ist...) und stoppten am Ende des Tages noch bei den beruehmten Fish and Chips in Mangapouri. Dementsprechend waren wir nach zwei Bier am Abend auch halb tot und landeten um 22.00 im Bett. Doch fuer mich ging es am naechsten tag gleich wieder um 7.00 raus, diesmal zu den Delfinen. Da das noch oben auf der Neuseeland-Liste stand, ging es mit einem kleinen Boot und 16 anderen Leuten raus aufs Meer, um die Bottlenose Delfine zu finden. Das Glueck war sogar mit uns, sodass wir gleich nach der ersten Bucht einen Haufen fanden und dann ganz ploetzlich hiess es nur: "Off you go, go, go!" Und schwupps waren wir mit Flossen und Schnorchel im Wasser. Und heieiei waren die Tiere gross, viel groesser als ich gedacht hatte und dadurch auch sehr beeindruckend. Allerdings musste man sich sehr anstrengend und schnell mitschwimmen, um sie bei Laune zu halten. Drehte man sich unter Wasser, drehten sie sich mit und man koennte der ihre Gerausche wahrlich durchs Wasser hoeren. Einfach faszinierend und sagenhaft dieser Ausflug! Mit Delfinen schwimmen: Check!
Tja und jetzt waren erst einmal zwei Tage relaxen am Strand angesagt, um alles zu verarbeiten und noch ein bisschen Braeune zu fangen. In zwei Stunden geht leider auch shcon mein Bus zurueck nach Auckland und am Sonntag heisst es dann Bye Bye Neuseeland und hallo Australien. Ein bisschen komisch fuehlt sich das schon an...
marnie hensler - 12. Apr, 02:31
