Reids Farm
Einen kleinen Beitrag moechte ich an dieser Stelle noch uber unsere Unterkunft hier in Taupo schreiben. Im Reisefuehrer lasen wir, dass es hier einen gratis Campingplatz gibt, eine wirkliche Raritaet hier in Neuseeland, da Freedom Camping doch in vielen Gegenden verboten ist, unter anderem Taupo.
Die Geschichte hinter dieser "Farm" ist folgende: Die Familie Reid besass vor einigen Jahren besagtes Grundstueck und vermachte es dann aus welchen Gruenden auch immer, der Stadt Taupo. Allerdings mit der Bedingung, dieses Grundstueck fuer alle Leute zugaenglich und kostenlos zu lassen. Insbesondere fuer Backpacker und Camper, da der ehemalige Besitzer scheinbar ein Herz fuer Traveller hatte.
So kam es, dass auch wir irgendwann in die Einfahrt zu Reids Farm einbogen und erst einmal dachten, wir haetten ien Hippiefest gecrasht. Direkt am Fluss zwischen Baeumen gelegen, erstrecken sich einige Flaechen an Wiesen und Parkluecken, in denen sich Neuseelaender, Camper, Campervans, Zelte und diverse andere Menschen tummeln, in der Sonne sitzen, rauchen, essen und Kajak fahren. Gegen Abend leerte sich es dann ein wenig und die Camper blieben fuer sich. So sassen wir ein ganzes Weilchen mit 6 Deutschen (es wimmelt hier nur so von Deutschen!) gemeinsam am Tisch, hoerten Musik und genossen es mal wieder, unter Menschen zu sein.
Danke an die Familie Reid wuerde ich an dieser Stelle wohl mal sagen...
Die Geschichte hinter dieser "Farm" ist folgende: Die Familie Reid besass vor einigen Jahren besagtes Grundstueck und vermachte es dann aus welchen Gruenden auch immer, der Stadt Taupo. Allerdings mit der Bedingung, dieses Grundstueck fuer alle Leute zugaenglich und kostenlos zu lassen. Insbesondere fuer Backpacker und Camper, da der ehemalige Besitzer scheinbar ein Herz fuer Traveller hatte.
So kam es, dass auch wir irgendwann in die Einfahrt zu Reids Farm einbogen und erst einmal dachten, wir haetten ien Hippiefest gecrasht. Direkt am Fluss zwischen Baeumen gelegen, erstrecken sich einige Flaechen an Wiesen und Parkluecken, in denen sich Neuseelaender, Camper, Campervans, Zelte und diverse andere Menschen tummeln, in der Sonne sitzen, rauchen, essen und Kajak fahren. Gegen Abend leerte sich es dann ein wenig und die Camper blieben fuer sich. So sassen wir ein ganzes Weilchen mit 6 Deutschen (es wimmelt hier nur so von Deutschen!) gemeinsam am Tisch, hoerten Musik und genossen es mal wieder, unter Menschen zu sein.
Danke an die Familie Reid wuerde ich an dieser Stelle wohl mal sagen...
marnie hensler - 28. Mär, 02:01
