Hanoi und die Halong-Bucht
Nachdem auch wir endlich mal Glück hatten mit unserem sleeper Bus (wir hatten eine Toilette und drei Betten nebeneinander-Jackpot geknackt!) , konnten wir gemütliche 13 Stunden im Bus schlafen, während draußen der Nebel und Regen sein Unwesen trieb. Um 7.00 kamen wir planmäßig (auch sehr ungewöhnlich) in Hanoi an und konnten sogleich den Vietnamesen beim morgendlichen Thai chi am See zusehen. Im Hanoi Ocean Hotel gab es dann die ersehnte Dusche für uns, bevor es mal wieder auf Nahrungssuche ging. Dies gestaltete sich allerdings etwas schwierig, da die meisten Cafés erst gegen 8.00/9.00 aufmachen. Nichtsdestotrotz fanden wir etwas und stärkten uns für einen langen Tag. Gegen Mittag trennten wir uns noch einmal und ich fuhr mit dem Mopedfahrer meines Vertrauens ins außerhalb der Stadt gelegene ethnologische Museum. Aber das hat sich gelohnt, meine Herren, die haben dort an die 15 Wohnhäuser der verschiedenen Stämme in Echtgröße nachgebaut, sowie Krematorien und gemeinschaftshäuser. Von dort ging es dann weiter ins wasserpuppentheater-freaky, aber definitiv sehenswert. Am Abend aßen wir wunderbares Curry im golden drum Restaurant mi Blick auf dir Straßen Hanois.
Am nächsten Tag hieß es dann auf nach ha Long. Im Minivan (der wirklich zum Bersten vollestopft wurde) waren es vier Stunden nach ha Long und dort gab es auf unserem schnuckeligen Boot erst einmal Lunch, bevor wir die erste Höhle besuchten in der scheinbar so bekannten James Bond Bucht. Von dort ging es dann aber in ihr Postkarten-Traum-Bucht und mit dem Kajak durch die schwimmenden Dörfer. So ein Panorama sag ich euch! In der angenehmen nachmittagssonne drehten wir dann noch eine runde auf dem weg zurück in den Hafen und saßen auch dann schon wieder im Bus zurück. What a Day.
Am nächsten Tag hieß es dann auf nach ha Long. Im Minivan (der wirklich zum Bersten vollestopft wurde) waren es vier Stunden nach ha Long und dort gab es auf unserem schnuckeligen Boot erst einmal Lunch, bevor wir die erste Höhle besuchten in der scheinbar so bekannten James Bond Bucht. Von dort ging es dann aber in ihr Postkarten-Traum-Bucht und mit dem Kajak durch die schwimmenden Dörfer. So ein Panorama sag ich euch! In der angenehmen nachmittagssonne drehten wir dann noch eine runde auf dem weg zurück in den Hafen und saßen auch dann schon wieder im Bus zurück. What a Day.
marnie hensler - 8. Mär, 02:36
